
Kurzantwort
Erbsen-, Reis- und Sojaprotein unterscheiden sich vor allem in ihrer „limitierenden“ Aminosäure: Erbsenprotein ist reich an Lysin, aber knapper an Methionin und Cystein; Reisprotein ist umgekehrt lysinarm; Sojaprotein ist vergleichsweise ausgewogen. Im DIAAS, dem von der FAO 2013 vorgeschlagenen Maß für Proteinqualität, erreicht Sojaproteinisolat in Messungen rund 0,90, Erbsenproteinkonzentrat rund 0,82 und Reisproteinkonzentrat nur rund 0,37. Kombinationen verschiedener Pflanzenproteine gleichen diese Lücken aus – im Pulver wie auf dem Teller.
Auf einen Blick
- Proteine bestehen aus 20 Aminosäuren, neun davon sind unentbehrlich und müssen über die Nahrung kommen.
- Der DIAAS (Digestible Indispensable Amino Acid Score) bewertet, wie gut ein Protein den Bedarf an unentbehrlichen Aminosäuren deckt – unter Berücksichtigung der Verdaulichkeit.
- Erbse: lysinreich, Methionin + Cystein limitierend. Reis: Lysin limitierend. Soja: recht ausgewogen, leicht limitierend bei Methionin + Cystein.
- Hülsenfrüchte und Getreide ergänzen sich – es reicht, sie über den Tag zu kombinieren.
- Neben dem Score zählen Proteinmenge pro Portion, Zutatenliste, Allergene und unabhängige Prüfungen.
Aminosäuren kurz erklärt: was „unentbehrlich“ bedeutet
Protein (Eiweiß) ist ein Makronährstoff, der aus langen Ketten von Aminosäuren besteht. Für den Menschen sind 20 Aminosäuren relevant. Neun davon gelten als unentbehrlich (essenziell): Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Der Körper kann sie nicht selbst herstellen.
Die Qualität eines Proteins hängt deshalb nicht nur von der Menge ab, sondern davon, ob alle unentbehrlichen Aminosäuren in ausreichendem Verhältnis enthalten sind – und wie gut sie verdaut werden. Die Aminosäure, die im Verhältnis zum Bedarf am knappsten ist, heißt limitierende Aminosäure. Sie bestimmt, wie gut das Protein für sich allein den Bedarf decken kann.
Ein Bild hilft: Stell dir eine Holzfass-Wand aus neun Latten vor. Die kürzeste Latte bestimmt, wie hoch das Wasser stehen kann. Bei Getreide ist diese Latte meist Lysin, bei vielen Hülsenfrüchten Methionin und Cystein (die schwefelhaltigen Aminosäuren).
Gut zu wissen: Die EU hat für Protein die Angaben zugelassen: Protein trägt zu einer Zunahme an Muskelmasse bei. Protein trägt zur Erhaltung von Muskelmasse bei. Protein trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei. Diese Angaben gelten unabhängig davon, ob das Protein aus Pflanzen oder Tieren stammt.
PDCAAS und DIAAS: So wird Proteinqualität gemessen
Lange war der PDCAAS (Protein Digestibility Corrected Amino Acid Score) der Standard. Er vergleicht das Aminosäureprofil eines Proteins mit einem Referenzmuster und korrigiert es um die Verdaulichkeit, die über den gesamten Verdauungstrakt gemessen wird. Der Wert ist bei 1,0 gedeckelt – bessere Proteine lassen sich damit nicht unterscheiden.
Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat 2013 den DIAAS (Digestible Indispensable Amino Acid Score) als Nachfolger vorgeschlagen. Er misst die Verdaulichkeit jeder einzelnen unentbehrlichen Aminosäure am Ende des Dünndarms (ileal), weil dort die Aufnahme stattfindet. Außerdem wird der Wert nicht bei 1,0 abgeschnitten.
| Merkmal | PDCAAS | DIAAS |
|---|---|---|
| Eingeführt | 1991 (FAO/WHO) | 2013 vorgeschlagen (FAO) |
| Verdaulichkeit | Rohprotein, über den ganzen Darm (fäkal) | Jede unentbehrliche Aminosäure einzeln, am Ende des Dünndarms (ileal) |
| Obergrenze | auf 1,0 gedeckelt | nicht gedeckelt, Werte über 1,0 möglich |
| Bewertung laut FAO | – | ab 1,00: sehr hohe Qualität; 0,75–0,99: gute Qualität; unter 0,75: keine Qualitätsaussage |
| Datenlage | sehr breit | noch begrenzt, Messung aufwendig |
Quelle: FAO Expert Consultation „Dietary protein quality evaluation in human nutrition“ (2013).
Wichtig: Beide Scores bewerten ein einzelnes Protein isoliert. Im Alltag isst du aber Mahlzeiten und Tage mit vielen verschiedenen Proteinquellen. Für die Gesamtversorgung ist deshalb der Mix entscheidend, nicht der Score eines einzelnen Lebensmittels.
Erbse, Reis, Soja & Co.: die Profile im Vergleich
Die folgende Tabelle ordnet die wichtigsten pflanzlichen Proteinquellen nach ihren typischen Stärken und Schwächen ein. Die Angaben sind bewusst qualitativ, weil die genauen Werte je nach Sorte, Verarbeitung und Analyse schwanken.
| Protein | Limitierende Aminosäure | Lysin | Methionin + Cystein | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Erbsenprotein | Methionin + Cystein | hoch | eher niedrig | Sojafrei; verbreitet als Isolat in Pulvern |
| Reisprotein | Lysin | niedrig | vergleichsweise hoch | Gute Ergänzung zu Erbse; Reis kann anorganisches Arsen anreichern – Prüfberichte beachten |
| Sojaprotein | Methionin + Cystein (leicht) | hoch | mittel | Recht ausgewogen; Soja gehört zu den 14 Hauptallergenen der EU |
| Leinsamenprotein | Lysin | eher niedrig | mittel | Seltener als Isolat; ergänzt Hülsenfruchtprotein |
| Hanfprotein | Lysin | eher niedrig | mittel | Oft als Konzentrat mit Ballaststoffen, daher niedrigerer Proteinanteil |
| Weizenprotein (Seitan) | Lysin | niedrig | mittel | Sehr proteinreich, enthält Gluten |
Einordnung nach Fachliteratur zu Aminosäureprofilen pflanzlicher Proteinisolate (u. a. Gorissen et al., Amino Acids, 2018) und FAO 2013. Die Bewertungen sind relativ zueinander zu verstehen.
Erbsenprotein
Erbsenprotein wird aus gelben Erbsen gewonnen. Es ist reich an Lysin und enthält auch viel Arginin und verzweigtkettige Aminosäuren. Die schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein sind die Engstelle. Als Isolat ist Erbsenprotein geschmacklich relativ neutral und sojafrei, deshalb ist es in veganen Pulvern sehr verbreitet.
Reisprotein
Reisprotein wird meist aus braunem Reis hergestellt. Es hat genau das umgekehrte Profil: wenig Lysin, aber vergleichsweise viel Methionin und Cystein. Allein ist sein DIAAS niedrig, in Kombination mit Erbse kann es das Profil aber gut abrunden. Weil Reis anorganisches Arsen aus dem Boden aufnehmen kann, lohnt sich bei Reisprotein ein Blick auf Schadstoffprüfungen.
Sojaprotein
Sojaprotein gehört zu den pflanzlichen Proteinen mit dem ausgewogensten Profil. Es ist reich an Lysin und liefert auch Methionin und Cystein in brauchbarer Menge. Isoflavone aus normalen Sojalebensmitteln gelten nach derzeitigem Wissensstand als unproblematisch; Bedenken des BfR beziehen sich vor allem auf hoch dosierte, isolierte Isoflavon-Präparate. Wer Soja nicht verträgt oder meiden möchte, greift auf Erbse und andere Quellen zurück.
DIAAS-Werte im Überblick – und wie du sie liest
DIAAS-Werte für pflanzliche Proteinpulver sind noch nicht für alle Produkte verfügbar. Eine häufig zitierte Untersuchung von Rutherfurd und Kolleg:innen (2015, Journal of Nutrition) hat isolierte Proteine im Tiermodell direkt verglichen. Die Werte zeigen die Unterschiede deutlich:
ca. 0,90
DIAAS Sojaproteinisolat
ca. 0,82
DIAAS Erbsenproteinkonzentrat
ca. 0,37
DIAAS Reisproteinkonzentrat
ca. 1,09
DIAAS Molkenproteinisolat (Vergleich)
| Proteinquelle | PDCAAS | DIAAS | Limitierende Aminosäure |
|---|---|---|---|
| Sojaproteinisolat | ca. 0,98–1,00 | ca. 0,90 | Methionin + Cystein |
| Erbsenproteinkonzentrat | ca. 0,89 | ca. 0,82 | Methionin + Cystein |
| Reisproteinkonzentrat | ca. 0,42 | ca. 0,37 | Lysin |
| Reis, gekocht | ca. 0,62 | ca. 0,60 | Lysin |
| Haferflocken, gekocht | ca. 0,67 | ca. 0,54 | Lysin |
| Molkenproteinisolat (tierisch, zum Vergleich) | 1,00 (gedeckelt) | ca. 1,09 | – |
Werte aus Tiermodellen (u. a. Rutherfurd et al., 2015), bezogen auf das FAO-Referenzmuster für Kinder von 6 Monaten bis 3 Jahren. Für das Erwachsenen-Referenzmuster fallen die Scores tendenziell etwas höher aus. Werte gelten für die untersuchten Produkte und können bei anderen Herstellern abweichen.
Was heißt das praktisch? Ein Score von 0,82 bedeutet nicht, dass nur 82 % des Proteins „ankommen“. Er bedeutet, dass die knappste unentbehrliche Aminosäure – nach Verdauung – 82 % des Referenzbedarfs pro Gramm Protein abdeckt. Mit etwas mehr Protein oder einer passenden Ergänzung lässt sich das ausgleichen.
Warum Kombinationen zählen
Weil Hülsenfrüchte eher bei Methionin und Cystein schwächeln und Getreide eher bei Lysin, ergänzen sie sich gegenseitig. Dieses Prinzip kennt die traditionelle Küche weltweit: Linsen mit Reis, Bohnen mit Mais-Tortillas, Hummus mit Fladenbrot.
Mythos: Veganer:innen müssen in jeder Mahlzeit exakt Hülsenfrüchte und Getreide kombinieren.
Fakt: Der Körper hat einen Pool an freien Aminosäuren. Es reicht, wenn sich die Proteinquellen über den Tag ergänzen. Die strenge Kombinationsregel pro Mahlzeit gilt als überholt.
Mythos: Pflanzliches Protein ist immer „unvollständig“.
Fakt: Alle Pflanzenproteine enthalten alle neun unentbehrlichen Aminosäuren – nur in unterschiedlichen Verhältnissen. „Unvollständig“ ist irreführend; treffender ist „bei einer Aminosäure begrenzt“.
Mythos: Ein Proteinpulver mit nur einer Pflanzenquelle ist wertlos.
Fakt: Ein einzelnes Protein wie Erbse hat einen guten DIAAS. In einer abwechslungsreichen Ernährung mit Getreide, Nüssen und Samen wird die Engstelle ohnehin ausgeglichen. Mischungen aus mehreren Quellen können das Profil im Pulver selbst aber zusätzlich abrunden.
In Proteinpulvern sind Mischungen aus Erbse und Reis besonders verbreitet, weil sich Lysin und die schwefelhaltigen Aminosäuren gut ergänzen. Andere Hersteller kombinieren Erbse mit Leinsamen-, Hanf-, Kürbiskern- oder Sonnenblumenprotein. Welche Mischung im Detail besser ist, lässt sich ohne Aminosäureanalyse des konkreten Produkts nicht seriös sagen.
Mehr zu Bedarf und Quellen liest du in Pflanzliches Protein: Bedarf, Quellen und Pulver. Welche Nährstoffe neben Protein eine Rolle spielen, zeigt Welche Nahrungsergänzung brauchen Veganer wirklich?.

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Vegan Protein Schoko
Proteinpulver aus Erbsenproteinisolat und Leinsamenproteinisolat, ohne Soja: 20 g liefern 14,5 g Eiweiß (73 g pro 100 g) bei 79 kcal, eine Dose (600 g) ergibt 30 Portionen. Protein trägt zur Erhaltung von Muskelmasse bei.
Zum Produkt →Leucin, Menge und Muskelaufbau
Leucin ist eine der drei verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA). Sie gilt in der Sportwissenschaft als wichtiges Signal, das den Muskelproteinaufbau nach einer Mahlzeit anstößt. Die International Society of Sports Nutrition (ISSN) nennt als Orientierung etwa 0,7 bis 3 g Leucin pro Mahlzeit.
Viele pflanzliche Proteine enthalten etwas weniger Leucin pro Gramm Protein als Molkenprotein. Analysen von Proteinisolaten (Gorissen et al., 2018) zeigen aber, dass Erbsen-, Reis- und Sojaprotein durchaus nennenswerte Leucinmengen liefern. Der einfachste Ausgleich ist eine etwas größere Proteinportion – etwa 25 bis 35 g statt 20 g – oder die Kombination mit weiteren Quellen in derselben Mahlzeit.
Am Ende entscheidet beim Muskelaufbau vor allem die Gesamtmenge pro Tag zusammen mit dem Training. Wie viel Protein du je nach Körpergewicht brauchst, erklärt unser Artikel zum veganen Sport und zur Leistungsfähigkeit.
Proteinpulver auswählen: die Checkliste
Beim Kauf eines veganen Proteinpulvers lohnt sich ein Blick über den Marketingtext hinaus. Diese Punkte helfen dir, Produkte ehrlich zu vergleichen:
- Proteinquelle prüfen: Steht Isolat oder Konzentrat in der Zutatenliste? Isolate haben meist einen höheren Proteinanteil, Konzentrate mehr Ballaststoffe und Kohlenhydrate.
- Protein pro Portion rechnen: Vergleiche Gramm Protein pro Portion und pro 100 g – nicht nur die Portionsgröße, die Hersteller unterschiedlich festlegen.
- Mischung bewerten: Kombinationen aus Hülsenfrucht- und Getreide- oder Samenprotein runden das Aminosäureprofil ab.
- Allergene beachten: Soja und Gluten gehören zu den 14 Hauptallergenen. Sojafreie Pulver sind eine Option, wenn du Soja meiden möchtest.
- Süße und Zusätze ansehen: Wie ist das Pulver gesüßt, welche Aromen und Verdickungsmittel sind enthalten?
- Prüfungen hinterfragen: Wurde auf Schwermetalle und Kontaminanten geprüft – und von wem? Was „laborgeprüft“ wirklich heißt, erklärt unser Transparenz-Artikel.
Das Vegan Protein Schoko von Yes Vegan kombiniert Erbsenproteinisolat und Leinsamenproteinisolat, ist mit Steviolglycosiden gesüßt und enthält Bio-Kakaopulver. Laut Zutatenliste ist kein Soja enthalten. Eine Portion von 20 g wird mit 300 ml Wasser zubereitet. Wenn du noch nicht weißt, welche Produkte überhaupt in deine Routine passen, hilft dir unser Routine-Finder.
Häufige Fragen
Welches pflanzliche Protein hat die beste Qualität?
Gemessen am DIAAS schneidet Sojaproteinisolat unter den gängigen Pflanzenproteinen meist am besten ab, gefolgt von Erbsenprotein. Reisprotein allein liegt wegen seines geringen Lysingehalts deutlich darunter. In der Praxis zählt aber die Kombination: Wer über den Tag Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Samen isst, deckt den Bedarf an allen unentbehrlichen Aminosäuren.
Was bedeutet DIAAS?
DIAAS steht für Digestible Indispensable Amino Acid Score. Die FAO hat diesen Wert 2013 vorgeschlagen, um die Proteinqualität genauer zu bewerten als mit dem älteren PDCAAS. Er berücksichtigt die Verdaulichkeit jeder einzelnen unentbehrlichen Aminosäure am Ende des Dünndarms. Werte ab 1,0 gelten als sehr hohe, Werte zwischen 0,75 und 0,99 als gute Qualität.
Ist Erbsenprotein ein vollständiges Protein?
Erbsenprotein enthält alle neun unentbehrlichen Aminosäuren. Die schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein sind im Verhältnis zum Bedarf aber knapper, deshalb liegt sein DIAAS in Messungen bei etwa 0,82. Das ist eine gute Qualität. In Kombination mit Getreide, Nüssen oder Samen wird die Engstelle über den Tag ausgeglichen.
Warum werden Erbsen- und Reisprotein so oft gemischt?
Erbsenprotein ist reich an Lysin, aber knapper an Methionin und Cystein. Reisprotein ist genau umgekehrt aufgebaut. In einer Mischung ergänzen sich die beiden, sodass das Aminosäureprofil ausgewogener wird. Ähnliche Effekte lassen sich auch mit anderen Kombinationen erzielen, etwa Erbse mit Samenproteinen wie Leinsamen, Hanf oder Kürbiskern.
Ist Sojaprotein bedenklich?
Soja ist eine der am besten untersuchten Proteinquellen. Isoflavone aus normalen Sojalebensmitteln gelten nach derzeitigem Kenntnisstand als unproblematisch; Bedenken beziehen sich vor allem auf hoch dosierte, isolierte Isoflavon-Präparate. Soja zählt aber zu den 14 Hauptallergenen in der EU. Bei einer Allergie oder wenn du Soja meiden möchtest, sind Erbsen- oder Mischproteine eine Alternative.
Brauche ich als Veganer:in mehr Protein als Mischköstler:innen?
Offizielle Referenzwerte unterscheiden nicht nach Ernährungsform. Weil manche pflanzliche Lebensmittel etwas schlechter verdaulich sind und einzelne Aminosäuren knapper ausfallen können, planen viele Fachleute bei rein pflanzlicher Ernährung mit einem kleinen Puffer. Praktisch heißt das: Proteinquellen über den Tag kombinieren und eher etwas großzügiger portionieren.
Quellen
- FAO: Expert Consultation „Dietary protein quality evaluation in human nutrition“ (FAO Food and Nutrition Paper 92, 2013)
- Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA): Scientific Opinion on Dietary Reference Values for protein (2012)
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Referenzwerte für die Proteinzufuhr
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Stellungnahmen zu isolierten Isoflavonen und zu Arsen in Reis und Reisprodukten
- EU-Register der nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben: zugelassene Angaben zu Protein gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012
- Rutherfurd SM et al.: PDCAAS und DIAAS verschiedener Proteinisolate, Journal of Nutrition (2015)
- Gorissen SHM et al.: Proteingehalt und Aminosäurezusammensetzung pflanzlicher Proteinisolate, Amino Acids (2018)
- International Society of Sports Nutrition (ISSN): Position Stand „Protein and exercise“ (2017)
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.
Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026 · Yes Vegan Redaktion













